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Funkübung im August
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| Übung am | Zeit | Eingesetzte Kräfte |
| 2. August 2016 |
19:30 Uhr | 12 Aktive |
| Eingesetzte Fahrzeuge | Dauer | Zusätzliche Feuerwehren |
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TLF 16/25, RW 2, GW L1 |
1,0 Stunden |
aus Ergoldsbach und Neufahrn |
Funkübung im August. |
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erfolgreich bestanden
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| Übung am | Zeit | Eingesetzte Kräfte |
| 20. August 2016 |
08:00 Uhr | 5 Aktive |
| Eingesetzte Fahrzeuge | Dauer | Zusätzliche Feuerwehren |
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Polyma mit VSA |
3,0 Stunden |
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Bericht der Landshuter Zeitung vom 23. August 2016: Ergoldsbach. Drei Feuerwehrkameraden haben die Prüfung zum Feuerwehrführerschein mit Erfolg abgelegt. Nachdem sie die erforderliche Ausbildung absolviert hatten, konnten am Samstag Martin Hommer, Roland Uttendorfer und Peter Uttendorfer die Prüfung für die Fahrberechtigung der Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse mit Erfolg ablegen. Mit Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie hatten viele Feuerwehren das Problem, dass mit dem Führerschein der Klasse B nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht gefahren werden konnten. Auch die bei der Feuerwehr Ergoldsbach vorhandenen GWL 1 Logistikfahrzeug (zum Transport von verschiedensten Einsatzmitteln zum Einsatzort) und die Polyma (Lichtmastfahrzeug, das auch zum Absichern von Einsatzstellen mit Verkehrssicherungsanhänger auf der B15 neu verwendet wird) überschreiten diese Gewichtsgrenzen.Der Landesfeuerwehrverband Bayern, der Deutsche Feuerwehrverband und der Freistaat Bayern setzten sich für eine Sonderregelung ein. Nachdem der Bundestag und der Bundesrat das Straßenverkehrsgesetz geändert hatten, konnte von der Staatsregierung die neue Bayerische Fahrberechtigung erlassen werden. Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren kann nun die Fahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 Tonnen erteilt werden, wenn sie mindestens seit zwei Jahren im Besitz der gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B sind, von Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren ausgebildet worden sind und in einer praktischen Prüfung ihre Befähigung nachgewiesen haben. Diese Fahrberechtigung gilt allerdings nur zum Führen von Einsatzfahrzeugen zu Einsatz-, Übungs- und Ausbildungszwecken. Im Juli begann die Feuerwehr Ergoldsbach mit der Ausbildung. Insgesamt 9 Fahrstunden mussten die Prüflinge absolvieren. Die Ausbilder, stellvertretender Kommandant Siegfried Bauer und Gruppenführer Reinhard Mück, machten das Trio fit im Umgang mit den Feuerwehrfahrzeugen. Es wurde Wert darauf gelegt, dass alle die Fahrzeuge auch in schwierigen Situationen sicher beherrschen. Nach Abschluss der Ausbildung kam die einstündige praktische Prüfung, die der Inhaber der örtlichen Fahrschule, Jürgen Meier, abnahm. Bei der Führerscheinstelle des Landratsamtes Landshut war man ebenfalls umfassend informiert worden, so dass die Aushändigung des „Feuerwehrführerscheins“ schließlich nur noch eine Formsache ist. Die Einführung des Feuerwehrführerscheins entlastet zum einen den Geldsäckel der Gemeinde, da die Ausbildung für die Fahrerlaubnis C1 nicht mehr in der Fahrschule absolviert werden muss, zum anderen motiviert sie junge Feuerwehrleute, denn nicht jedem, der ein Feuerwehrfahrzeug fahren wollte, konnte diese Ausbildung finanziert werden. Die nächsten Maschinisten warten bereits auf ihre Fahrstunden und die Prüfung. |
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Funkübung im September
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| Übung am | Zeit | Eingesetzte Kräfte |
| 6. September 2016 |
19:30 Uhr | 10 Aktive |
| Eingesetzte Fahrzeuge | Dauer | Zusätzliche Feuerwehren |
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TLF 16/25 |
1,0 Stunden |
aus Ergoldsbach und Neufahrn |
Die Funkübung im September wurde sowohl analog als auch digital durchgeführt. |
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Poschenhof
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| Einsatz am | Zeit | Eingesetzte Kräfte |
| 23. September 2016 |
19:12 Uhr | 28 Aktive |
| Eingesetzte Fahrzeuge | Dauer | Zusätzliche Feuerwehren |
| TLF 16/25, LF 10/6, RW 2, MZF, GWL 1, Polyma |
2,0 Stunden | FF Prinkofen, FF Martinshaun, FF Kläham, FF Langenhettenbach, FF Paindlkofen |
Die Übung zur Feuerwehraktionswoche fand auf dem Gebiet der FF Prinkofen statt. Übungsobjekt war ein landwirtschaftliches Nebengebäude in Poschenhof. Das Gebäude war verraucht, vermisst wurden nicht wie zunächst angenommen nur eine Person sondern drei Personen. Die Wasserförderung wurde von zwei Seiten vorgenommen. Vom Rückhaltebecken an der B15n wurde eine lange Schlauchstrecke zum Einsatzort verlegt. Hier kam erstmals der Rollcontainer "Schlauch" am GW L 1 zum Einsatz. Von der anderen Seite kam das Löschwasser von einem Güllefass, das den neuen Faltbehälter der FF Ergoldsbach versorgte und der als Puffer eingebaut war. Zur Personenrettung waren insgesamt vier Atemschutztrupps eingesetzt. Die vermissten Personen konnten rasch gefunden und gerettet werden. Zur weiteren Versorgung wurden sie dem BRK Ergoldsbach übergeben, das mit zwei Rettungswägen vor Ort war. Bei der anschließenden Übungsbesprechung im Gerätehaus in Prinkofen zeigte sich Kreisbrandmeister Zellmer zufrieden mit dem Verlauf der Übung und bedankte sich bei allen für die Einsatzbereitschaft. |
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BSA in Osterhofen
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| Übung am | Zeit | Eingesetzte Kräfte |
| 1. Oktober 2016 |
10:30 Uhr | 5 Aktive |
| Eingesetzte Fahrzeuge | Dauer | Zusätzliche Feuerwehren |
| MZF | 5,0 Stunden |
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